Schnelle Bewegungen einfrieren ….

Hallo,
ich habe in den letzten Tagen wieder einmal versucht Bewegungen einzufrieren. Gerade Bewegungen unserer Hunde im Wasser oder Sand war mein Ziel.
Als Ausstattung war meine 7D und mein 70-200mm/2.8 Sigma, ein tolles Objektiv, auf das ich in einem weiteren Beitrag noch einmal eingehen werde, dabei.
Jetzt erst zu meinem heutigen Thema.

Meine Einstellungen an der Kamera lauteten:

Modus TV mit einer Verschlusszeit von 1/1000. Die restlichen Werte lies ich durch die Kamera errechnen. Am Objektiv den Stabilisator auf Modus 1, damit ich noch in horizontaler Richtung mitziehen konnte. Natürlich habe ich auf Reihenaufnahme gestellt und den AI-Servo eingeschaltet.

Wichtig war mir in erster Linie die schnelle Verschlusszeit, damit der aufgewirbelte Sand

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oder das aufgewirbelte Wasser

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eingefroren wird.

Nun braucht Ihr noch eine nette Hilfe, in meinem Fall war es meine Frau, welche den Ball ( oder ein anderes Objekt das Eure Hunde mögen) in eine Richtung werfen, die es Euch ermöglichen den/die Hund/e optimal zu erwischen.

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Ich habe mal versucht Euch es etwas zu verdeutlichen ( bin halt kein Picasso). Wichtig ist die Positionierung der Kamera. Wie Ihr seht habe ich hier die Kamera so positioniert, dass der Hund gut durch die Sonne beleuchtet ist. Gerade bei diesen Aufnahmen wichtig, damit wir eine schnelle Verschlusszeit erreichen und nicht zu hoch im Isobereich rutschen.
Und dann heißt es probieren, probieren, probieren, bis Ihr einigermaßen mit dem mitziehen ( das heißt Ihr bewegt die Kamera horizontal mit dem zu fotografierenden Objekt mit) zu Recht kommt. Das braucht Übung!
Macht viele, viele Bilder, da es digital ist, spielt es keine Rolle, was nicht passt wird gelöscht.
Achtet bitte nur darauf, dass Ihr den Hund nicht überfordert. Denn ein erschöpfter Hund ist auf den Bildern nachher zu erkennen und die Hunde verlieren auch schnelle den Spaß daran.
Hoffe Ihr konntet etwas mitnehmen und jetzt viel Spaß beim ausprobieren.
Euer Marco

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